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Wie gestaltet sich der Tag der Ausfahrt ?

Aus der Anzahl der GespannfahrerInnen die sich für die Ausfahrt angemeldet haben, resp. den Sitzplätzen auf oder in den Fahrzeugen ergibt sich die Anzahl der Passagiere, die am Ausflugstag Ende August, bei schlechtem Wetter Anfang Sept., an einem Samstag teilnehmen können.
Pro Fahrzeug können 1 bis 2 Passagiere mitfahren, die sich ihr Fahrzeug aus dem Angebot selber aussuchen können.

Leider können wir keine Garantie abgeben, dass die Passagiere den ganzen Tag einen Sitzplatz in einem Gespann haben, da dies von der Anzahl der angemeldeten Gespanne abhängt. Es kann also sein, dass die Mitfahrt nur am Morgen oder nur am Nachmittag möglich ist. Wir bitten Sie daher jetzt schon um Ihr Verständnis, wir versuchen jedoch unser Möglichstes dafür zu tun.

Die Helme, die uns durch die Firma Hostettler AG in Sursee gratis für die Passagiere zur Verfügung gestellt werden, werden am Start bezogen und angepasst. Da die Rundfahrt in gemächlichem Tempo gefahren wird und die meisten Passagiere in einem Seitenwagen sitzen, benötigen sie sollte das Wetter unvorhergesehen umschlagen, nur eine warme Jacke einen Pullover sowie einen Schal und normales Schuhwerk.
Die Auswahl der Passagiere, die an der Ausfahrt teilnehmen können, liegt im Verantwortungsbereich der Institutionen.

Das Aussuchen sowie das Festlegen der Start- und Zielinstitution wird nach den Kriterien der besten Platzverhältnisse sowie der übrigen Infrastruktur wie Toiletten, Platzangebot für das Morgenessen und den Grillplausch, von uns aus den zur Ausfahrt angemeldeten Institutionen, abgeklärt und in Absprache mit den diesen festgelegt.

Der Treffpunkt, der Passagiere die von den Institutionen zum Startort gebracht werden sowie der GespannfahrerInnen, der Streckenposten, der Helfer und der Rettungssanitäter, die uns begleiten, befindet sich dann jeweils bei diesem Startort. Die Abfahrt der Seitenwagen auf die Route beginnt um ca. 10.00 Uhr. Die Passagiere haben ca. eine halbe Stunde vor dem Start Zeit, um sich IHR Fahrzeug auszusuchen, und sich mit Hilfe des Fahrers und der Betreuungsperson der Institution für die Abfahrt bereitzumachen. Anschliessend sorgt sich die Fahrerin resp. der Fahrer des Gespannes während des ganzen Tages um seine Passagiere.
Bei Problemen wendet sie/er sich eine/n an den/die Betreuer/in der Institution, die in genügender Anzahl mit den eigenen Transportfahrzeugen folgen, mit denen Sie Ihre behinderten Passagiere zum Startort gebracht haben.

Sollte sich während der Fahrt mit dem Passagier ein Problem ergeben, hält der Fahrer nur dieses Gespannes an und wartet auf das nachfolgende Transportfahrzeug, in denen die Betreuer/innen der Institutionen mitfahren. Ebenfalls warten dann dabei Rettungssanitäter bis abgeklärt ist, ob es sich um ein medizinisches oder evtl. auch technisches (Fahrzeug-) Problem handeln könnte. In diesem Fall begleitet uns der ACS- Pannendienst welcher sich dann um dieses Problem kümmert. Der/Die Passagier/in steigt in diesem Fall in den Bus um.

Die Ausfahrt erstreckt sich über eine Rundfahrt von ca. 90 - 140 km mit einem Mittagessen/Mittagshalt von ca. 2 Stunden in einem Restaurant auf der Route, das von uns ausgesucht wird. Dort werden alle Passagiere von ihren Fahrern zum Mittagessen eingeladen. Alle anderen TeilnehmerInnen bezahlen ihr Essen selbst. Ab ca. 14.00 Uhr beginnt die Rückfahrt zum Start/ Zielort.
Beim Start- Zielort angekommen, findet ein kleiner Grillplausch statt, wobei alle TeilnehmerInnen des Tages dazu eingeladen sind. Die Rückfahrt in die eigene Institution erfolgt individuell.

Liste der Institutionen welche mit uns bereits gefahren sind und Ihre Kontaktpersonen für allfällige Fragen :

» Räbhof Lausen ,Hr. R.Schläfli (2006, 2007, 2008)
» Mattenheim Ettingen ,Fr. S.Küry (2006, 2007, 2008)
» Opalinus Gelterkinden ,Fr. D.Bringold (2006)
» WH Pilgerstrasse Basel ,Fr. A.Wolf, Hr. H.Siebolt (2007)
» WH Landauer Basel ,Hr. E.Ruffing (2008)
» Waisenhaus Basel ,Fr. M.Dimetto (2009)
» Beschäftigungs- und Wohnheim "Am Birsig" ,Fr. S. Bolhuis (2010)